Biologischer Gartenbau Gartenkalender / Mustergarten Aufbaukurs Gartenbau
Naturgerecht und erfolgreich
gärtnern ist der Wunsch vieler
Gartenfreunde. In diesem Kurs
lernen Sie von Grund auf nebst
Planen und Sortenwahl das Säen,
Pflanzen, Setzen, Vermehren und
Pflegen von Blumen, Gemüse,
Beeren und Kräutern. Wir ernten,
lernen verschiedene Lagermöglich-
keiten für Gemüse kennen und
setzen einen Kompost auf.
  1. Theorie Gartenbau
    • Pflanzenkunde
    • Allg. Erkenntnisse
  2. Praxis Gartenbau
    • wie oben aufgeführt.
 Kurs G1 Einsteiger ohne Vorkenntnisse   380.--
10 Lektionen à 55 min./ 5 Termine

Schnitt und Pflege von Beeren,
Ziersträuchern und Rosen, Art- und
Sortenwahl Blumen im Hausgarten
(Staudenrabatten, Steingärtli und
Schattenplätzli), Gewürz- und
Heilkräuter aus dem eigenen
Garten, Sträusse, Blumen aus
frischen Gartenblumen, Vorbeugen-
der biologischer Pflanzenschutz,
Bodenverbesserung etc. Winter-
licher Tür- und Fensterschmuck.
  1. Theorie Gartenbau
    • Schnitt-Regeln
    • Standort-Regeln
  2. Praxis Gartenbau
    • wie oben aufgeführt.
 Kurs G2 Gartenpraxis vorausgesetzt   420.--
12 Lektionen à 55 min./ 6 Termine

 

 
   
  • Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
  • Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren, damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig bei Rhododendren und Azaleen.
  • Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost und Auftauen hochgekommen ist.
  • Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
  • In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlingeabwehren und die Erträge steigern.
  • Älteres Saatgut sollte man vorsichtshalber auf Keimfähigkeit prüfen. Dazu einige Körner auf feuchtem Küchenkrepp in einer flachen Schale auslegen und mit Klarsichtfolie abdecken. Gehen weniger als 30% der Samen auf, ist das Saatgut überaltert oder verdorben. Saatgut stets frostfrei lagern!
   
  • In der kalten Jahreszeit treten sehr häufig 2-4 mm große schwarze „Fliegen“ bei Zimmerpflanzen auf: Trauermücken, die durch die Wohnung schwirren oder auf der Erde sitzen. Ihre schädlichen Larven fressen
    in der Erde die Wurzeln.
  • Zur Bekämpfung Gelbsticker gegen erwachsene Trauermücken und SF-Nematoden (Neudorff) gegen die Larven einsetzen..
  • Bald beginnt die neue Gartensaison. Damit Sie mit Rosen-, Ast- und Heckenscheren wieder gut schneiden können, sollten Sie sie jetzt gründlich reinigen. Am besten entfernt man den festsitzenden Schmutz mit einer Bürste und ein paar Tropfen Öl, wie dem "Universalöl". So reinigt und pflegt man die Geräte gleichzeitig. Ölen
    Sie auch die Federn ein! Spaten, Hacke und Kompostgabel säubert man besser mit einer Drahtbürste oder bei starkem Rostansatz mit Stahlwolle. Anschließend reibt man sie mit einem mit Öl getränkten Lappen ein.
  • Stachelbeertriebe einkürzen:
    Die Erreger des Amerikanischen Stachelbeermehltaus überwintern in den Triebspitzen. Wenn die Pilzkrankheit schon
    im vergangenen Jahr aufgetreten ist, sollten Sie jetzt alle Triebe um etwa 10 cm einkürzen. Beugen Sie
    ab Mitte des Monats mit einem mineralischen Stärkungsmittel vor.
   
  • An frostfreien Tagen Obstbäume und sommer- sowie herbstblühende Ziergehölze auslichten und falls
    nötig zurückschneiden.
  • Bei trockenem, frostfreiem Wetter Beete und Rabatten für Neupflanzungen vorbereiten: wenn nicht bereits
    im Herbst geschehen, Boden tief lockern, Unkrautwurzeln gründlich entfernen, einebnen.
  • Im März sind erste Freilandsaaten möglich: beispielsweise von Erbsen, Kresse, Möhren, Radieschen und Rettich.
  • Gegen Ende März, sobald die stärksten Fröste vorbei sind, Rosen abhäufeln und zurückschneiden, mit dem
    Pflanzen bis April warten.
  • Jetzt ist Pflanzzeit für Stauden, Ziersträucher und Rosen. Reisigabdeckung von bereits gepflanzten Rosen entfernen, abhäufeln und Vertrocknetes bzw. Erfrorenes herausschneiden. ausbringen.
  • Unter Folie oder Vlies können bereits Kopfsalat, Rettiche und Radieschen ausgesät und frühe Kohlarten
    gepflanzt werden.
  • Überwinternde Kübelpflanzen im Winterquartier auf Schädlinge kontrollieren. Vorzeitige, lange Geiltriebe abschneiden.
  • Für Kakteen geht die Winterruhe zu Ende: wärmer stellen, gießen und mit Kakteendünger versorgen.
   
  • Holen Sie Ende April Ihre robusteren Kübelpflanzen aus dem Winterquartier ins Freie und härten Sie
    sie vorsichtig ab. Langsam an den hellen Standort gewöhnen! Stellt man sie sofort in die Sonne,
    kann es zu Blattverbrennungen (Sonnenbrand) kommen. Bei Nachtfrostgefahr nachts ins Haus holen.
    Empfindliche Gewächse kommen erst nach den Eisheiligen Mitte Mai nach draußen.
  • Vermooste Rasenflächen mit Moosbekämpfungsmitteln behandeln. Wenn das Moos abgestorben ist,
    den Rasen vertikutieren und düngen. Kahle Stellen neu einsäen oder Rasenstücke verlegen.
  • Verwenden Sie zum Unkrautjäten bei Rosen keine Hacke. Die Rosenwurzeln wachsen dicht unter der
    Erdoberfläche und könnten beschädigt werden. Jäten Sie lieber von Hand.
  • Im Wassergarten können Sie gegen Monatsende Tiefwasser- und Uferpflanzen setzen. Substrat mit
    Steinen beschweren und im Teich versenken. Auf der Wasseroberfläche Schwimmpflanzen ansiedeln.
   
  • Im Mai während der Hauptwachstumszeit ist der günstigste Zeitpunkt, Unkrautbekämpfungsmittel für den
    Rasen zum Gießen, Spritzen oder Streuen anzuwenden.
  • Ab Mitte des Monats können auch empfindliche Gemüse- und Obstarten ins Freiland: Tomaten, Gurken,
    Paprika und Zucchini, an geschützten Stellen auch Auberginen und Melonen. Stangen- und Buschbohnen ab
    Monatsmitte säen.
  • Die Anwendung von Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) auf befestigten Flächen wie gepflasterten
    Wegen oder Garageneinfahrten ist durch das Pflanzenschutzgesetz verboten.
  • Sammeln Sie regelmäßig Schnecken. Sägemehl-Ringe schützen junge Bohnen, Dahlien und Rittersporn.
    Bauen Sie Schneckenzäune um Ihre Aussaaten. Bei starkem Befall hilft das umweltfreundliche Schneckenkorn
    "Ferramol" (von Neudorff, im Gartencenter erhältlich).
  • Immergrüne wie Kirschlorbeer, Lebensbäume und Eiben können Sie jetzt pflanzen, wenn Sie gute Ballenware
    kaufen. Wichtig: Immergrüne dürfen nicht dürsten. Wässern Sie so lange, bis die Pflanzen gut angewachsen sind.
   
  • Wenn die Sonne den Boden erwärmt, erwachen auch die Ziergräser zu neuem Leben. Langsam schieben
    sie ihre Halme aus dem Boden. Sobald diese 10 cm hoch sind, ist der ideale Zeitpunkt fürs Verpflanzen,
    Ausgraben und Teilen. Vor allem zu groß gewordene, alte oder innen verkahlte Horste sollte man aus
    dem Boden nehmen und mit dem Spaten in Stücke teilen.
  • Kaum hat man gemäht, muss man den Rasenmäher auch schon wieder aus dem Schuppen holen. Vor allem im
    Frühsommer wächst das Gras extrem schnell. Aber wohin mit dem vielen Grasschnitt? Schichtet man ihn pur
    auf einen Haufen, fängt er an zu faulen und zu stinken. Das Kompostieren funktioniert nur, wenn Sie das
    frische Gras mit trockenem Material mischen. Dafür eignet sich Stroh sehr gut. Wer noch Äste oder Zweige
    vom Frühjahrsschnitt der Sträucher hat, häckselt diese und mischt sie unter. Kompoststarter und etwas
    Kalk beschleunigen den Umwandlungsprozess im Kompost.
  • Magnesium brauchen die Pflanzen, um Blattgrün zu produzieren. Ohne dieses Spurenelement bleiben Blätter
    und Nadeln fahlgrün oder werden sogar gelb. Vor allem Nadelgehölze brauchen mindestens eine, besser zwei
    Magnesiumgaben im Jahr. Bisher gab es dafür nur Bittersalz. Jetzt gibt es einen gekörnten Dünger, der
    nicht verklumpt und 48 Prozent Magnesiumoxid enthält. 20 g davon reichen für einen Meter Baumhöhe aus.
    Erhältlich ist der Magnesium-Dünger in allen Gartenmärkten.
   


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  • Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
  • Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren, damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig bei Rhododendren und Azaleen.
  • Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost und Auftauen hochgekommen ist.
  • Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
  • In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlingeabwehren und die Erträge steigern.
  • Älteres Saatgut sollte man vorsichtshalber auf Keimfähigkeit prüfen. Dazu einige Körner auf feuchtem Küchenkrepp in einer flachen Schale auslegen und mit Klarsichtfolie abdecken. Gehen weniger als 30% der Samen auf, ist das Saatgut überaltert oder verdorben. Saatgut stets frostfrei lagern!
   
  • Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
  • Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren, damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig bei Rhododendren und Azaleen.
  • Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost und Auftauen hochgekommen ist.
  • Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
  • In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlingeabwehren und die Erträge steigern.
   
  • Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
  • Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren, damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig bei Rhododendren und Azaleen.
  • Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost und Auftauen hochgekommen ist.
  • Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
  • In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlingeabwehren und die Erträge steigern.
  • Älteres Saatgut sollte man vorsichtshalber auf Keimfähigkeit prüfen. Dazu einige Körner auf feuchtem Küchenkrepp in einer flachen Schale auslegen und mit Klarsichtfolie abdecken. Gehen weniger als 30% der Samen auf, ist das Saatgut überaltert oder verdorben. Saatgut stets frostfrei lagern!
   
  • Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
  • Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren, damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig bei Rhododendren und Azaleen.
  • Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost und Auftauen hochgekommen ist.
  • Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
  • In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlingeabwehren und die Erträge steigern.
  • Älteres Saatgut sollte man vorsichtshalber auf Keimfähigkeit prüfen. Dazu einige Körner auf feuchtem Küchenkrepp in einer flachen Schale auslegen und mit Klarsichtfolie abdecken. Gehen weniger als 30% der Samen auf, ist das Saatgut überaltert oder verdorben. Saatgut stets frostfrei lagern!
   
  • Schütteln Sie nach heftigen Schneefällen die Äste der immergrünen Gewächse und Nadelbäume ab.
  • Immergrüne Laub- und Nadelgehölze, die im Vorjahr gepflanzt wurden, sollten Sie jetzt mit Strohmatten oder Tannenzweigen schattieren, damit die Verdunstung herabgesetzt wird. Dies ist besonders wichtig bei Rhododendren und Azaleen.
  • Drücken Sie rund um die Pflanzen die Erde an, die durch Frost und Auftauen hochgekommen ist.
  • Sofern die Temperaturen nicht unter -5 °C liegen, können ältere Obstbäume ausgelichtet werden. Größere Wunden mit einem Wundwachs verschließen.
  • In den Wintermonaten ist die richtige Zeit, um den Anbauplan für den Gemüsegarten festzulegen. Denken Sie bei der Planung daran, dass Gemüse-Mischkulturen den Boden schonen, Schädlingeabwehren und die Erträge steigern.
  • Älteres Saatgut sollte man vorsichtshalber auf Keimfähigkeit prüfen. Dazu einige Körner auf feuchtem Küchenkrepp in einer flachen Schale auslegen und mit Klarsichtfolie abdecken. Gehen weniger als 30% der Samen auf, ist das Saatgut überaltert oder verdorben. Saatgut stets frostfrei lagern!